Alle Pressemitteilungen als Choreograph und Regisseur

Hier finden Sie eine Auswahl aus den interessantesten Pressemitteilungen
zu den Produktionen von Michael Kitzeder.

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Im weißen Rössl

Freies Landestheater Bayern
Regisseur, Choreograph


April 2012
All-In – Das Allgäu online
...Operette „Im Weißen Rössl“ … in Marktoberdorf...
...Ordentlich Schwung drin...
...„Die Operette ist tot, es lebe das Musical.“ Immer wieder hört man diese schwarz-weiß gemalten Vergleiche, aber stimmen sie wirklich? Natürlich gibt es unzählige, mit platten, verstaubten Handlungen und billigen Gags durchsetzte Operetten, die mit Recht verschwunden sind, aber viele sind Meisterwerke der leichten Muse und werden zum Entzücken des Publikums auch heute noch gespielt....
...Das Freie Landestheater hatte "Im Weißen Rössl" von Ralph Benatzky im Gepäck, als es im nicht ganz vollbesetzten Modeon gastierte....
...Voraussetzung und wichtiger noch als bei einer Oper sind bei ihrer Schwester der leichten Muse eine flotte Inszenierung (Regie Michael Kitzeder), eine farbenprächtige Szenerie, bunte Kostüme und straff geführte, humorvolle Texte. Das Produktionsteam des Landestheaters hatte mit der Wahl gerade dieser Operette eine dramaturgisch glückliche Hand bewiesen. Das „Weiße Rössl“ lebt von einer schwungvollen, nie in Plattitüden abdriftenden Handlung, sie hat Witz, auch ein wenig Herz-Schmerz, der Kontrast zwischen Spree–Berlin und Wolfgangsee bringt auch sprachlich Vergnügliches und die Melodien sind zu Ohrwürmern geworden: „Im Weißen Rössl“, „Im Salzkammergut…“, „Was kann der Sigismund dafür…“, es gäbe noch manches aufzuführen....
...Dass sich zum Schluss die drei Paare kriegen, die das Textbuch vorgesehen hat, war den Zuhörern von Anbeginn klar, auch wenn es bei der schönen Wirtin und ihrem Zahlkellner Leopold recht lang gedauert hat. Für die Vermittlung der zündenden Musik zeichnete Dirigent Rudolf Maier-Kleeblatt verantwortlich und das bestens disponierte Orchester gab der Handlung ordentlich Schwung....
...Bei all seinen bisherigen Gastspielen hat sich das Freie Landestheater Bayern stets durch eine fantasievolle und sorgfältig durchdachte Regie ausgezeichnet....
...Die Choreografie (ebenfalls Michael Kitzeder) aller auf der Bühne agierenden Personen stimmt bis ins Detail. Der Handlung angepasste, variantenreiche Kostüme und Trachten tun ebenso ein Übriges dazu wie der Griff in die gut sortierte Requisitenkammer....
...Ein paar Beispiele? Die Badeszene mit den züchtigen Trikots, Federballspiel auf der Bühne, das altmodische Fahrrad oder der „Zug“ auf den Schafberg. Kaiser Franz Joseph II., eine herrliche Karikatur in der Person von Max Mühlbauer....
...Fesch und stimmgewaltig...
...Überhaupt waren die Darsteller durchweg „Top in Form“. Elisabeth Neuhäusler als fesche Wirtin eine Augen- und Ohrenweide, ebenso ihr Verehrer Leopold, alias Kurt Schober, Christian Theodoridis als Berliner mit entsprechendem Tonfall, der schöne „Sigi“, für Wolfgang Wirsching eine Paraderolle. Die Damen Doris Langara (Ottilie), Jana Gräfin von Matuschka (Klara), die herrlich jodelnde Anja Hoffmann als Kathi trugen wie alle anderen zu einem erfolgreichen Abend bei. Die Operette lebt doch!...

 
März 2012
Kulturvision
...Weißes Rössl im Gasteig...
...„Die ganze Welt ist himmelblau“, „Es muss was Wunderbares sein, von dir geliebt zu werden“ oder der Evergreen „Was kann der Sigismund dafür, dass er so schön ist?“ – endlich konnte das Publikum im vollbesetzten Carl-Orff-Saal im Gasteig wieder in einem Feuerwerk der bekannten und beliebten Melodien schwelgen....
...Das Freie Landestheater Bayern hatte sich unter der bewährten Leitung von Rudolf Maier-Kleeblatt Ralf Benatzkys Operette „Im weißen Rössl“ angenommen. Unter der Regie von Michael Kitzeder sang und spielte ein bestens aufgelegtes Ensemble mit höchster Professionalität und Liebe zum Detail. Opulente Bühnenbilder, farbenprächtige Kostüme und eine lebendige Choreographie mit schwungvollen Tanzeinlagen des hervorragend disponierten Chors sorgten für ein gelungenes Bühnenvergnügen....
...Star des Abends war die großartige Elisabeth Neuhäusler als Rössl-Wirtin, die nicht nur sängerisch mit klaren, unangestrengten Höhen zu begeistern wusste, sondern auch schauspielerisch brillierte. Ihr zur Seite sang Harald Wurmsdobler als Zahlkellner Leopold „Mein Liebeslied muss ein Walzer sein“ mit viel Herzblut....
...Andreas Fimm … meisterte seine Rolle als Dr. Siedler beeindruckend und konnte seine Angebetete, Ottilie Giesecke (Doris Langara), Tochter eines Trikotagenherstellers aus Berlin, schnell von sich überzeugen....
...Bezaubernd und vom Publikum ob ihres süßen Lispelns heftig beklatscht, zeigte sich Jana Gräfin von Matuschka der Rolle als Klara durchaus gewachsen. Natürlich - hatte sie ja mit dem schönen Sigismund (Wolfgang Wirsching) den Publikumsliebling sofort für sich gewonnen! Am Ende fanden dann doch alle „richtigen“ Paare zueinander und ein schwungvolles Finale mit dem gesamten Ensemble ging über die Bühne. Wer die Premiere in Miesbach und die umjubelte Vorstellung im Gasteig versäumt hat, darf sich aber dennoch freuen: Am Samstag, 17. November 2012 ist das Freie Landestheater Bayern um 19.00 Uhr wieder im Waitzinger Keller mit der Operette „Im weißen Rössl“ zu Gast....

 
März 2012
Das Gelbe Blatt Miesbach
...Spielfreude zum Mitfühlen – Premiere von Benatzky-Operette „Im weißen Rössl“ im Waitzinger Keller...
...Mit einem überzeugenden Solistenensemble, einem spielfreudigen Chor und einem glänzend aufgelegten Orchester präsentierte das Freie Landestheater Bayern die Benatzky-Operette „Im weißen Rössl“...
...Gern litt das Publikum mit dem liebestollen Zahlkellner Leopold (Kurt Schober gibt ihn als echtes Mannsbild mit original Österreichischem Schmäh), wenn er von seiner Angebeteten, der Rössl-Wirtin Josepha Vogelhuber, so lange nicht erhört wird. Elisabeth Neuhäusler stattet die Chefin des Gasthofs „Zum Weißen Rössl“ mit Charme, liebevoller Ironie und einer gehörigen Portion Kratzbürstigkeit aus. Die Rössl-Wirtin wiederum hofft, bei ihrem Stammgast Dr. Siedler aus Berlin, vergeblich auf Gegenliebe – dargestellt von Andreas Fimm mit Stummfilmstar-Attitüde und einschmeichelndem Bariton. Siedler fliegt nämlich auf Ottilie, die Tochter des Industriellen Giesecke aus Berlin, die von Doris Langara mit großstädtischer Eleganz und höhensicherem Sopran dargestellt wurde. Chrstian Theodoridis gab den Vater als herrlich aufbrausenden Berliner Dickschädel. Das dritte Paar des Abends tauchte zwar erst nach der Pause auf, erspielte sich aber vom ersten Auftritt an die Sympathien des Publikums: Wolfgang Wirsching und die hinreißende Jana von Matuschka spielten den Herzensbrecher Sigismund und die liebreizend lispelnde Klara....
...Mit fließenden Übergängen verlangte Regisseur und Choreograph Michael Kitzeder den Sängern jede Menge Tänze ab....
...Unter der Leitung von Rudolf Maier-Kleeblatt spielte das Orchester … die … Musik mit Verve und Schmiss....
...Von den Schauspielern wird … nicht nur Gesang, sondern auch Tanz abverlangt …, schnelle Umbauten (Bühne: Andreas Ehlers) und liebevolle Kostüme (Anne Hebbeker) sorgten für einen flotten, erfrischenden Abend, der im ausverkauften Waitzinger Keller lange beklatscht wurde. … Das Publikum … war begeistert von der Bühnenshow....
...Wer sich diese spaßige Vorstellung nicht entgehen lassen möchte, sollte sich die zweite Vorstellung (in Miesbach) am 17. November ansehen....

 
März 2012
Miesbacher Merkur
...Ohrwurm-Alarm – Einfallsreiche Dialoge und witzige Typen: FLTB gelingt überzeugende Inszenierung von „Im weißen Rössl“...
...Das vielfach verfilmte Singspiel von 1930 um Wirtin Josepha, Zahlkellner Leopold und ihre Gäste feierte im Waitzinger Keller eine glanzvolle Premiere – als Auftakt zu einer bayernweiten Tournee....
...Aufwändiges Bühnenbild, überzeugende Darsteller: Mit der Operette „Im weißen Rössl“ hat das Freie Landestheater Bayern … jetzt eine umjubelte Premiere gefeiert....
...entfaltete sich aus der … Handlung mit witzigen Typen und einfallsreichen Dialogen auch in Miesbach ein Feuerwerk gelungener Szenen. „Herzerfrischend und spritzig, von der Inszenierung über die Sänger bis zu Kostümen und Kulissen“, sagte Vize-Landrat Arnfried Färber strahlend nach „ein paar Stunden angenehmer Unterhaltung“. Unter der liebenswürdigen und einfallsreichen Regie von Michael Kitzeder, der auch die Choreografie entworfen hatte, tummelten sich gut 30 Darsteller in der pfiffig gebauten, wandelbaren Szenerie von Andreas Ehlers vor dem Gasthaus Weißes Rössl und seiner Dependance am Ufer des Wolfgangsees – rauchender Dampfer, Badekabinen, Schafberg-Zahnradbahn und schunkelnde Bäume auf der Alm inklusive....
...„Die einzelnen Figuren sind ganz, ganz gut besetzt“, zeigte sich auch Trachtenschneiderin Angelika Erler begeistert...
...standen auch namhafte Profis auf der Bühne. Sie trieben das Stück mit viel Komik bis zur glücklichen Entwirrung, Versöhnung und Dreifach-Verlobung....
...In den aufwändigen Kostümen von Anne Hebbeker brachten sie singend und swingend den Ur-Touristen des beginnenden 20. Jahrhunderts überzeugend auf die Bühne. Daß „so etwas in dieser Qualität aus einer kleinen Stadt wie Miesbach kommt, ist schon erstaunlich“, kommentierten CSU-Bezirksrat Sepp Bichler und seine Frau Traudl das beachtliche Können und die eindrucksvolle Spielfreude der Truppe....
...Entsprechend anhaltend und heftig waren auch die „Bravo-Rufe“ und der Applaus des Publikums. Den Ohrwurm „Im weißen Rössl am Wolfgangsee“ nahm so mancher beschwingt mit heim und sprach mit Kaiser Franz-Joseph: „Es war sehr schön. Es hat Uns sehr gefreut!“...

 
März 2012
Miesbach
...Es war wieder ein Höhepunkt … des Freien Landestheaters Bayern im Waitzinger Keller in Miesbach...
...Benatzky, der 1930 in Berlin sein „Weißes Rössl“ vorstellte, hatte eine Melange aus humorvollen und flotten Zutaten gerührt. Kein Wunder, dass seine Operette auch heute noch ein großer Erfolg ist. Überraschend auch die Vielzahl von mitreißenden Melodien und Liedern, die fast schon Eingang in den Volksliederschatz gefunden haben. Begeisterung auch beim Publikum, das die bekannten „Ohrwürmer“ am Liebsten mitgesungen hätte....
...Für Regie und Choreographie zeichnet Michael Kitzeder verantwortlich....
...Die herrlich skurrilen Bühnenfiguren, die Texte voller Komik und manch aktuellem Bezug, die Choreographie, das Bühnenbild und vor allem die Leistung der Solisten, des Chores und des Orchesters machten die … Vorstellung … zu einem grandiosen Erfolg....
...Das Freie Landetheater Bayern sang, spielte und tanzte in großer Besetzung – eine herausragende Leistung – musikalisch und schauspielerisch....
...Und die Inszenierung war erfreulich nahe der Idee des Komponisten Ralph Benatzky. Wie heißt es da: Es muß was Wunderbares sein...
...Und das war es auch: … für alle, die dabei waren!...
...Das Ensemble des Freien Landestheater Bayern … nimmt den großen Applaus entgegen … in dem bis auf den letzten Platz ausverkauften Haus...

 


Carmen

Freies Landestheater Bayern
Choreograph


Januar 2012
Oberbayerisches Volksblatt
...Lebendige „Carmen“ beschließt Konzert-Jahr 2011 im Rosenheimer Kultur- und Kongresszentrum...
...Und immer wieder ließ er den Chor den gesungenen Rhythmus musikalisch sinnvoll tanzen (Choreografie: Michael Kitzeder)....
...Viel Stimmung mit Tanz und Musik herrschte auch in der Schmugglerkneipe. Die Zigeuner ließen sich’s gut gehen: Lustig ist das Zigeunerleben....
...Dem Publikum gefiel alles. Es spendete reichlich Szenen- und langen und herzlichen Schlussapplaus...

 


Carmen

Freies Landestheater Bayern
Choreograph, Co-Regisseur


April 2011
Allgäuer Zeitung
...Auf hohem Niveau - Freies Landestheater Bayern beschert Modeon-Publikum gelungene Aufführung von Bizets "Carmen"...
...In einer durchweg überzeugenden Inszenierung präsentierte sich zum wiederholten Male das Freie Landestheateer Bayern....
...Umgesetzt wurde Bizets Musik … von einem glänzend disponierten Orchester mit wunderschönen Bläsersoli. Stets umsichtiger Leiter war Rudolf Maier-Kleeblatt....
...Szenisch wie musikalisch war das Gastspiel des Freien Landestheaters Bayern eine rundum geschlossene und auf hohem Niveau stehende Ensembleleistung....
...Eine Freude, optisch wie in den strahlenden Stimmen, der große gemischte Chor. Liebevoll bis ins Detauil die Zigeunerkostüme....
...Die Carmen der Elisabeth Neuhäusler agierte vielleicht zu Beginn etwas zu brav, um einen Sergeanten wie Don José um den Verstand zu bringen, aber im Schlussakt brachte sie eine überzeugende dramatische Figur ins Spiel. Ihr herrlicher Sopran wechselte zwischen Lyrik und Dramatik, war ausgewogen und wohltimbrierend. Michael Suttner als Don José … steigerte sich zunehmend und war zumal im Schlussbild ein durchaus adäquater Partner. Überraschend sopranstark die kleine Rolle der Mercedes (Ursula Bommer) und der elegante Bariton des Joachim Fuchs als Escamillo, dem Stierkämpfer....
...Insgesamt muss man der Regie eine hervorragende Personen-Choreographie bescheinigen (Regie: Marcus Schneider; Choreographie und Co-Regie: Michael Kitzeder)....
...Alle Mitwirkenden agierten natürlich und überzeugend. Somit ein gelungener Opernabend....

 
März 2011
Miesbacher Merkur / Premierenbesprechung
...Zurecht ein Riesenerfolg...
...Freies Landestheater Bayern zeigt „Carmen“: Premiere der Spielopern-Fassung überzeugt mit teils neuen Dialogen...
...und der dem gesamten Team geltende Jubel am Ende hat gezeigt, dass die Besucher sehr wohl zu schätzen wissen, was ihnen da geboten wird....
...Eine glänzende Idee war es auch, die Chor-Nummern konsequent choreographisch durchzugestalten....
...kombiniert Lebendigkeit mit ästhetischer Geschlossenheit und trägt mit manchem drastisch-burlesken Effekt zur Kurzweil bei (Choreographie Michael Kitzeder)...
...So durchsetzen komische Momente die an sich tragische Handlung, das wirkt allemal spannend, und das Konzept kann dramaturgisch durchaus überzuegen, zumal man jederzeit für Kongruenz zwischen Text und Aktion gesorgt hat...
...Da stimmt die Balance zwischen dramaturgischer Intelligenz, interpretatorischer Kühnheit und dem Respekt und der Liebe, die dem Werk entgegengebracht wird....
...Die überzeugendsten Darbietungen auf der Bühne verdankte die Premiere dem Chor und der Sängerin der Titelrolle. Was die Sänger an Tonschönheit, Volumen, Differenzierung, Textverständlichkeit, Spielfreude und Temperament geboten haben, verdient allen Respekt und ein riesengroßes Bravissimi!...
...In der Hauptrolle steigerte sich Elisabeth Neuhäusler zu einer bühnenbeherrschenden, souveränen Glanzleistung...
...Don José (Michael Suttner) bestach durch starke Musikalität, schöne, sonore Mittellage und rollendeckende Darstellung...
...Der Torero trug sein Lied schneidig vor...
...Micaela (Valentine Deschenaux) überzeugte ebenfalls darstellerisch, verfügt auch über schönes Material...
...Lieutenant Morales / Zuniga in Personalunion, sowie speziell die Schmuggler leisteten ferner Bewundernswertes...
...nicht vergessen sei auch das hübsche, praktikable Bühnenbild, die stimmungsvolle und präzise Lichtregie, die liebevoll-realistische Maske und die farbenfrohen, dabei aber schön abgestimmten Kostüme...
...alles in allem eine gigantische Leistung … und mit Recht ein Riesenerfolg...

 


Sekretärinnen - Das Tippsical

Freies Landestheater Bayern
Regisseur, Choreograph


Januar 2011
OVB
...Singende Sexsklavinnen im Sekretariat...
...Hübsche Regieeinfälle (Michael Kitzeder) waren ein Kaffetassen- und ein Rauch- und Hust-Walzer...
...Da verwandelte sich der blasse Bürobote in einen erotisch röhrenden Eros Ramazotti (gut: Patrick Granado), von kurzröckigen Girls angeschmachtet, da stampfen die Stiefel und klappern die Kastagnetten, umschmachten Bikinischönheiten einen Casanova: Da funkelte das Bühnenlicht und wallte der Bühnennebel...

 
Oktober 2010
Süddeutsche Zeitung
...Wovon träumen Sekretärinnen? Dieses Geheimnis hat das Freie Landestheater Bayern am Freitag in der Loisachhalle gelüftet. Vor 250 Zuschauern wurde die Revue „Sekretärinnen“ – ein „Tippsical“ von Franz Wittenbrink – auf die Bühne gebracht. Sieben Frauen schmachten, telefonieren und fantasieren sich in Rage. Unterstützt werden Sie von einem Tanzensemble und einer Live-Band....
...Dass dieses Stück keine wirkliche Handlung hat, sondern einen ganz alltäglichen Büro-Wahnsinn in einer Anwaltskanzlei zeigt, irritierte überhaupt nicht. Schließlich kann auch eine Menge passieren, wenn eigentlich nichts passiert. Doch um das zu einer guten Unterhaltung werden zu lassen, braucht es ein hohes Maß an Professionalität. Und genau die zeigte das Ensemble – allen voran die sechs Sekretärinnen des gleichnamigen Tippsicals. Natürlich war für sie alles wichtiger als die eigentliche Arbeit: Der Blick in den Kosmetikspiegel, das Abstauben des Schreibtischs, das Telefonat mit dem Liebsten oder die mit einem Triangel-Ton eingeleitete Kaffeepause. Ablenkung gab’s massenweise. Dabei präsentierte sich jede Tippse als ganz eigener Charakter. So wie Fräulein Nancy Romance, gespielt von Angelika Markiefka. Das „poetische Küken“ war ganz in rosa gekleidet und hatte für jede noch so unmögliche Lebenslage einen Spruch parat, wie „Nichts tun ist besser als mit Mühe nichts zu schaffen“, „Der Vater furzt, die Kinder lachen, so kann man auch mit wenig Freude machen“ und „Wenn Du jemandem auf die Brille trittst, erinnere ihn daran: Man sieht nur mit dem Herzen gut“. Auch singend begeisterte Markiefka. Sie wagte sich an „Without You“ von Mariah Carey und besang darin auf Deutsch ihre Schreibmaschine der marke Triumpf – mit einer umwerfend kraftvollen Stimme. Dafür gab’s viel Applaus. Genauso wie für „Diamonds Are A Girls Best Friend“ und „Für mich soll’s rote Rosen regnen“. Als „Perle und Dienstälteste“ brachte Fräulein Susanne Jungbrunn, gespielt von Rose Bihler Shah in Strickweste und mit dicker Brille auf der Nase, frischen Wind auf die Bühne. Einfach wunderbar war, wie die als Schreckschraube und alte Jungfer verschrieene Jungbrunn in „Ein Schiff wird kommen“ gestenreich und theatralisch ihre geheimsten Sehnsüchte besang. Und auch sie hatte manch einen Spruch parat, wie „Mit dem Ehestand tauscht eine Frau die Aufmerksamkeit vieler Männer gegen die Unaufmerksamkeit eines einzelnen.“ Dass ein Vulkan in ihr steckt, der nur darauf wartet, ausbrechen zu dürfen, bewies hingegen Mariah McKimbrough als Fräulein Alice Cartier. Als dynamische Tippse mit ein paar Kilos zu viel, rappte sie, wurde sie zur Furie, um schließlich elfengleich über einen Holzbalken zu balancieren und um zu tun, was ihr wohl kaum jemand zugetraut hatte: Sie sprang in den Spagat – donnernder Applaus folgte. Den bekamen auch Elisabeth Neuhäusler (Chefsekretärin Penelope Bloominggale), Susanne Brantl (Fräulein Margarethe Ohnsorg) und Samira Brückmann (Fräulein Helen Licht). Als der Bürobote (Patrick Granado) schließlich den Dauerbrenner „Se bastasse una canzone“ von Eros Ramazzotti anstimmte und sich ganz als italienischer Liebhaber präsentierte, flippten die Tippsen völlig aus. Begleitet wurde das Ensemble von einer vierköpfigen Live-Band, die mit der nur kleinen Besetzung einen richtigen Orchestersound spielte. Ein Augenschmaus waren zudem die acht Tänzerinnen, die mal im knappen Glitzerkleidchen, mal im Badeanzug mit Gummikrokodil ihre Hüften schwangen....

 
März 2010:
Süddeutsche Zeitung
...Ein Hauch von Tippex – Franz Wittenbrinks Sekretärinnen-Revue im Kubiz Unterhaching...
...Auf der Bühne: ein ganz normales Büro vor Arbeitsbeginn – sieben Schreibtische, sieben Stühle, sieben Schreibmaschinen. Dazu kleine Habseligkeiten als Transportmittel für die Phantasie. Doch dann kommen sie, die „Sekretärinnen“, und lassen in der gleichnamigen musikalischen Revue von Franz Wittenbrink … Fetzen, Büstenhalter und Phantasien fliegen, dass es nur so kracht (Regie Michael Kitzeder)....
...Wittenbrinks Stück, vom Freien Landestheater Bayern schwungvoll auf die Bühne gebracht, ist nicht nur als Hommage an den Berufsstand der „Tippse“ zu verstehen. Hinter den sieben Sekretärinnen, um die es hier geht, stehen sieben Frauentypen, die in ihrer Extremform nicht nur auf- sondern auch vorgeführt werden....
...In einem zeitlich nicht genau einzuordnenden Raum, der sich irgendwo zwischen den 50ern und heute bewegt, singen, trällern, grooven und rappen sich die Damen in Chanel und Tiger, Blütenallover, Caprihose, Faltenrock und Spitzenkleid durch den Büroalltag....
...Vom naiven Häschen über die alte Jungfer und den Vamp bis hin zur nervigen Seicht-Intellektuellen ist hier alles vertreten...
...Damit offenbaren die Sekretärinnen hinreißend komisch ganz normale weibliche – und männliche – Wünsche, Sehnsüchte, Stereotypen und Widersprüche, das Wollen und Nicht-Können, das Festsitzen im Alltag bei gleichzeitiger Exaltiertheit im Geiste....
...Das ist so komisch und treffend, wenn das in Liebesdingen von einem Sumpf in den nächsten fallenden Fräulein Ohnsorg verheult und mit tonloser Stimme „Ich bin stark“ singt; wenn das Team zu „Just a little respect“ auf die Barrikaden geht – natürlich nur, solange die Chefin nicht im Raum ist; wenn der täglich von den Frauen ignorierte Bürobote James Browns „This is a Man´s world“ als trotzigen Verzweiflungsschrei herausbrüllt....
...Natürlich dreht sich fast alles um Männer, Liebe, Sex....
...Schrill und bunt wird inszeniert, was sich ja nie wirklich, sondern nur in der Phantasie abspielt – inklusive Striptease und Lustgestöhn über der phallischen Schreibmaschinenrolle...
...Bis hin zu Tanzstil und Stimmlage schlüpften alle Darsteller perfekt in ihre Rollen. Das ist besonders bemerkenswert, weil Franz Wittenbrink … mit seiner Arbeit eigentlich beim Ensemble beginnt. … Bei der Freien Landesbühne Bayern, die das 1995 uraufgeführte Stück übernahm, stand das Lied-Repertoire und musste von den Darstellern ausgefüllt werden. Ganz mühelos, wie es scheint, ist ihnen das gelungen....

 
März 2010:
Miesbacher Merkur
...Mitreißend: Freies Landestheater Bayern begeistert Publikum mit temporeicher Bühnen-Revue...
...Das Freie Landestheater Bayern sorgte mit seiner Neuproduktion “Sekretärinnen – ein Tippsical” für ausgelassene Stimmung im Saal. … Die Sekretärinnen machen ihr Büro zu einer eigenen Welt – und zu einem Abbild der Welt draußen. Das “Tippsical” kommt mit viel Schwung, griffigen Songs und Tanzeinlagen daher....
...Bandleader Fabian Kriner heizte dem fast ausverkauften Saal mit fetzigem Sound kräftig ein, während sich die Truppe auf der Bühne höchst motiviert und fast Funken schlagend durch den Abend sang, tanzte und spielte – unter der Regie von Michael Kitzeder....
...Um Sekretärinnen ging es, um ihre Träume und Phantasien, um ihre Macken und ihre Sehnsüchte. Das Büro wurde zum Tollhaus, aber auch zu einem Spiegel der Welt “draußen”....
...Die Bühne von Toralf Vetterick (auch verantwortlich für Kostüme): ein Büroraum mit sieben Schreibtischen, einem Aufzug und einem mit Lamellen-Vorhang verschließbaren Fenster, das Auftrittsmöglichkeiten für eine bunte Traumwelt-Truppe bot....
...Die unterschiedlichen Charaktere erhalten ihre Konturen durch die Musiknummern, und die reichen von Friedrich Hollaender bis James Brown...
...Sieben Sekretärinnen waren auf der Bühne unterwegs, sieben völlig verschiedene Typen: Da gab es das Nesthäkchen, das jederzeit einen passenden Kalenderspruch parat hatte. Angelina Markiefka gab die vorlaute Anfängerin mit Spielwitz und Gespür für Timing. Elisabeth Neuhäusler war als gestrenge Bürovorsteherin – Typ Milva – zu sehen, die doch gerade frisch verliebt ist und dadurch nicht immer bei der Sache. Mit Mariah McKimbrough stand eine Vollblut-Darstellerin auf der Bühne, die mit ihren stimmlichen Möglichkeiten glänzte, und deren Körpereinsatz auch vor Schwebebalken und Spagat nicht halt machte. Susanne Brantl hatte dagegen den undankbaren Part der dauerenttäuschten Heulsuse, schaffte aber mit Liedern wie Schuberts “In einem kühlen Grunde” Momente, in denen im Saal atemlose Stille herrschte. In der Rolle des reisenärrischen ältlichen Fräulein Jungbrunn sorgte die Komödiantin Rose Bihler-Shah für fesselnd-dynamische tänzerische Einlagen. Samira Brückmann gab die Esoterik-begeisterte Nervensäge …, und Ana Lourdes Geneblazo bestach sowohl durch ihre aparte Erscheinung als auch durch ihre rockig-soulige Stimme....
...So unterschiedlich diese Figuren auch waren, so homogen wirkten die sieben Hauptdarstellerinnen zusammen....
...Und wo bleiben dabei die Männer, um die es ja schließlich in jedem zweiten Song geht? Patrick Granado gab mit trainierter Stimme den zunächst schüchternen Büroboten, der aber zu ungeahnter Form auflief, als er in Eros-Ramazotti-Manier sein “Se bastasse una canzone” schmetterte. Und welche Frau sollte standhaft bleiben, wenn ein neuer Chef so eine Figur hat wie Benjamin Schobel und einen Auftritt wie der Laufsteg-Typ aus der Coca-Cola-Werbung?...
...Nicht zu vergessen die Tänzerinnen, allesamt eine Augenweide und zuständig für die diversen Traumwelten. … Sie kamen von der Abraxas Musical Akademie in München (mit der zusammen das FLTB den Abend realisierte) und entführten die Zuschauer mit viel Spielfreude und in diversen Verkleidungen mal an den Badestrand, mal in die Flamenco-Bar, mal auf die Showbühne....
...Spätestens mit dem euphorischen Schlussapplaus zum Aretha-Franklin-Song “Respect” zollten die Zuschauer den Leistungen sämtlicher Beteiligter Respekt....

 
März 2010
Das Gelbe Blatt Miesbach
...Tanzende und singende Träume...
...Soviel Frauen-Power, fetzige Musik und beinfreie Kostüme gab´s beim Freien Landestheater Bayern (FLTB) schon lange nicht mehr. Eine fulminante Premiere hat das Ensemble … mit dem Musical „Sekretärinnen“ im Waitzinger Keller in Miesbach gefeiert....
...Eine Musiknummer jagte die nächste, woraus sich nach und nach die Charaktere der Hauptfiguren entwickelten. Ohne viele Zwischentexte hat Autor Franz Wittenbrink ein Spektrum an höchst unterschiedlichen Figuren entworfen, die unter der Regie von Michael Kitzeder zum Leben erwachten....
...Sieben Sekretärinnen tanzten und sangen … von ihren Träumen und Sehnsüchten, wobei jede ihr eigener Typ ist: Die vorlaute Anfängerin (Angelina Markiefka), die gestrenge Büroleiterin (Elisabeth Neuhäusler), die reiselustige Perle (Rose Bihler Shah) oder die enttäuschte Partygängerin (Susanne Brantl)....
...Einzelne Darstellerinnen hervorzuheben erübrigt sich, denn das Ensemble präsentierte sich ausgesprochen homogen zwischen Schubert-Lied und Aretha-Franklin-Song....
...Das würdige Pendant zu derart geballter Weiblichkeit bildeten die beiden Männer, der Hausmeister-graue Bürobote, der sich als würdiges Eros-Ramazotti-Double outet (Patrick Granado), und der lässig-coole Co-Chef mit Fitnessstudio-gestähltem Luxuskörper (Benjamin Schobel)....
...Eine ausgesprochene Augenweide ist die Tänzerinnen-Truppe, zuständig für die erträumten Welten zwischen Badestrand und Flamenco-Bar....
...Somit bekam das Premierenpublikum viel Spielwitz, Stimm- und Körpereinsatz geboten, das es gerne mit tosendem Applaus belohnte....

 
März 2010
Süddeutsche Zeitung Landkreis Dachau
...Singende Tippsen im Mikrokosmos Großraumbüro...
...Sieben hervorragende Sängerinnen, ein Mannsbild, wie aus der Coca-Cola-Werbung entsprungen, ein Typ „stilles Wasser“, eine exzellente Band, eine gute Tanztruppe, witzige Dialoge, flotte Songs – die Revue „Sekretärinnen – das Tippsical“ von Franz Wittenbrink verschmilzt zahlreiche erfolgversprechende Komponenten....
...Entsprechend gespannt waren die Zuschauer im ausverkauften Bürgerhaus Karlsfeld auf die Inszenierung des Freien Landestheaters Bayern unter der Regie von Michael Kitzeder, … in der sich das Ensemble gekonnt durch alle Genres spielt und tanzt....
...Im Mikrokosmos eines Großraumbüros lässt Kitzeder sieben Sekretärinnen auf Schreibmaschinen zur Musik von Leroy Anderson klappern, die durch Jerry Lewis´ Sketch „The Typewriter“ quasi geadelt worden ist....
...Die Damen sind weniger mit ihrem Job als mit ihren Träumen beschäftigt. Die gestrenge Büroleiterin, die starke Elisabeth Neuhäusler mit Milva-Mähne, kann ihre Truppe nur bedingt im Zaun halten. Nancy Romance (Angelina Markiefka), ein Traum in Blond und Rosa, widmet sich dem Poesiealbum und hat stets den passenden Reim parat. Fräulein Kim (Ana Lourdes Geneblazo) trägt Chanel und poliert sich die Nägel, hat es aber faustdick hinter den Ohren … (und) ist insgeheim eine Revoluzzerin . Alice Cartier (Mariah McKimbrough) entspricht eher dem barocken Idealbild, ist aber ein brodelnder Vulkan, der sich seinen Frust aus der Seele rockt. Helen Licht (Samira Brückmann) hält das Kulturfähnchen hoch und schwimmt auf der Esoterik-Welle. Margarethe Ohnsorg (Susanne Brantl) ertrinkt in Liebeskummer. Susanne Jungbrunn (Rose Bihler Shah) bevorzugt Faltenrock und zum Dutt geschlungenes Grauhaar. Sie steht auf jüngere Männer. Und da wäre noch der schüchterne Bürobote Albert Schmidt (Patrick Granado), der irgendwann sein wahres Talent zeigt. Nicht zu vergessen: Mister Coca Cola (Benjamin Schobel), der als Doktor Hugo Stettler die Damen reihenweise vernascht. Dazu gibt es flotte Sprüche, eine Frauen-Version von Grönemeyers „Männer“, Hits von „Que sera“ über „Für mich soll´s rote Rosen regnen“ bis „Diamonds are a girl´s best friend“. …...

 
März 2010:
Dachauer Nachrichten
...Ausverkauftes Tippsical im Bürgerhaus Karlsfeld...
...Sieben Tippsen in der … Atmosphäre eines Anwaltsbüros: Das ist der Stoff, aus dem das Freie Landestheater Bayern seine Sekretärinnen-Revue strickte...
...Sieben stutenbissige Frauen unterschiedlichen Alters und Typus in einem Großraumbüro, eine (Elisabeth Neuhäusler) darf den Ton angeben. Großereignis im vom Schreibmaschinenrhythmus bestimmten Alltag ist die Installation des Co-Chefs Dr. Hugo Stettler (Benjamin Schobel): ein muskelgestählter Feger, der die Einstandsrunde mit Coca Cola schmeißt und damit Enthusiasmus pur auslöst....
...Zwischen den einzelnen Arbeitsphasen – unterbrochen von Bürogymnastik und Kaffepause – werden die Charaktere nebst Schwächen geoutet...
...Die graue Eminenz (Rose Bihler-Shah) ist ebenso vertreten wie das naive blonde Barbie-Dummchen (Angelina Markiefka), (die) in jeder Situation den passenden Vers parat hat...
...Ob Vamp (Ana Lourdes Geneblazo), Organisationsniete (Susanne Brantl), Besserwisserin und Esoteriktante (Samira Brückmann) oder die Kaugummi kauende Emanze (Mariah McKimbrough) – alle warten nur auf die Gunst der Stunde beim neuen Chef....
...Der lässt die Puppen einzeln antanzen, um, wie die derangierte Kleiderordnung bei der Rückkehr verrät, bei der Zweierkonferenz auf Erkundungstour zwischen Busen und Po zu gehen. Der Rest der Belegschaft hackt dienstbeflissen … auf die manuelle Schreibmaschine ein – im gleichen Takt versteht sich...

 


Hänsel und Gretel

Freies Landestheater Bayern
Regisseur, Choreograph


Dezember 2009
Weißenburger Tagblatt
...Das Freie Landestheater mit Sitz in Miesbach überzeugte unter anderem durch eine aufwendige Inszenierung (Regie Michael Kitzeder) und ein liebevolles Bühnenbild....
...Auch gesanglich wussten die Darsteller zu gefallen....
...bot die Landesbühne einen vergnüglichen Abend...

 
Dezember 2009
Allgäuer Zeitung
...Hänsel und Gretel in Füssen … ein Genuss in der Märchenwelt...
...äußerst reizvolle Inszenierung (Regie Michael Kitzeder)...
...Das lebendige Spiel mit der Liebe zum Detail begeisterte....
...Bei der Besetzung der Rollen wurde auf ausgewogene Stimmkultur geachtet....
...Fantasievolle Bühnenbilder und farbige Kostüme unterstützten die romantische Musik der Oper....
...Mit Genuss konnten Jung und Alt in die Märchenwelt eintauchen....
...Mit trefflicher Gestik und Mimik zeigten Hänsel (Maria Zeichart) und Gretel (Doris Langara) in ihrer ärmlichen Hütte fröhliche Unbeschwertheit und Übermut. … Dazu passte die Besetzung der Eltern. Der Zorn der Mutter (Elisabeth Neuhäusler) über den zerbrochenen Topf äußerte sich nicht nur im Spiel, sondern auch in ihrem ausgeprägten, fülligen, runden Mezzosopran. Andreas Fimm verkörperte den angetrunkenen Vater überzeugend....
...Die Katze mit ihren geschmeidigen Bewegungen war eine liebevolle Zutat. … Allerhand Tiere und Kobolde (dargestellt von Kindern des Gymnasiums Miesbach) huschten im Nebel des Waldes umher....
...Das Orchester achtete unter der Leitung von Rudolf Maier-Kleeblatt sehr auf die Abstimmung mit den Sängern und gestaltete die eingängigen Melodien mit ihren Klangschattierungen überzeugend....
...Ein Glücksfall war die Entdeckung des schauspielerischen Talents des Flötisten Andreas Haas. Energiegeladen und umwerfend verkörperte er die Rolle der Hexe....
...verdienter und begeisterter Beifall...

 
Dezember 2009
Augsburger Allgemeine
...Märchenoper verzaubert kleine und große Zuschauer...
...Das Bühnenbild (Claudia Weinhart) wurde … herrlich märchenhaft in Szene gesetzt...
...Nicht nur der Wald mit seinen imposanten Bäumen und den vielen Fliegenpilzen zog den Zuschauer mit einem Blick in das Geschehen....
...Das Orchester entführte in der Musikfassung von Rudolf Maier-Kleeblatt mit den schönsten Klängen in die Märchenwelt. Regie führte Michael Kitzeder. Hänsel (Maria Zeichart) und Gretel (Doris S. Langara) harmonierten auf höchster Tonebene und fanden großen Anklang im Publikum. Auch der eher heitere Vater (Andreas Fimm) und die verzweifelte Mutter (Elisabeth Neuhäusler) überzeugten....
...Besonders hervorzuheben waren die gekonnten Licht- und Nebeleffekte (Benedikt Zehm) und die zauberhaften Kostüme (Anne Hebbeker) der Darsteller, wie beispielsweise die glitzernd-verspielten Kleider und Accessoires der Sandfee und der Taufee....
...Beim „Abendsegen“ gesellten sich himmlische Engelchen, ein putziges Eichhörnchen mit großer Haselnuss, ein Marienkäfer, eine Schnecke wie aus dem Bilderbuch, ein Waldmäuschen, ein prächtiger Nachtfalter und ein kleines Häschen zu den Kindern auf der Bühne....
...Spannend wurde es nach der Pause, denn vor allem die Kinder wollten endlich die Hexe sehen. Sie wurden nicht enttäuscht. Die schrille „Travestie-Hexe“, künstlerisch fantastisch dargestellt von Andreas Haas, kam mit Karacho und hexentypischem Gelächter auf die Bühne. … Diese Art von Hexe, die übrigens Rosine Leckermaul hieß, kam (als) bizarre Alte … beim Publikum an, da sie durch grandiose Übertreibung etwas an der Bösartigkeit der Märchengestalt verlor....
...Die frohen Gesichter der zum Leben erweckten Lebkuchenkinder boten ebenfalls ein sehr reizvolles Bild. Insgesamt ist es dem Theater aus Miesbach gelungen, die Märchenoper für Groß und Klein interessant und lebendig zu gestalten. Der Zauber war von Anbeginn zu spüren und der Funke sprang rasch über....

 
Dezember 2009
Oberbayerisches Volksblatt OVB Prien
...Zauberhafte Märchenwelt – Freies Landestheater spielt „Hänsel und Gretel“...
...Mit schimmernden Engeln, umherspringenden Waldtieren und Kobolden sowie putzigen Lebkuchenkindern ist die neue „Hänsel-und-Gretel-Inszenierung“ des Freien Landestheaters Bayern … an kindgerechter Lebendigkeit und Ideenreichtum kaum zu überbieten (Regie: Michael Kitzeder) … Die Akteure zogen ihr junges Publikum mit der romantischen Oper im großen Kurhaussaal in Prien unentwegt in den Bann und entführten es in Engelbert Humperdincks zauberhafte Märchenwelt....
...gingen „Hänsel und Gretel“ im scherzhaften Bühnenspiel sehr gut aufeinander ein und erfreuten mit allerlei Schabernack. Sehr anrührend war ihr bekannter „Abendsegen“, bei dem beide von Englein und Waldtieren umringt wurden....
...Zum Publikumsliebling avancierte schnell Andreas Haas in der Rolle der bösen Hexe. Er tanzte hämisch lachend um sein fantastisches Hexenhäuschen (Bühne: Claudia Weinhart) und war schauspielerisch sehr lebendig und agil....
...Auch sobald Yvonne Steiner als Sandfee und Taufee die Bühne im funkelnden Gewand betrat, schlugen die Kinderherzen höher. Ihre beiden Arien meisterte sie auf nebelverhangener Waldlichtung einwandfrei. … Derlei gezielt eingesetzte Bühnen- und Lichteffekte (trugen) wesentlich zur Kurzweil des Geschehens bei....
...Als Elternpaar ergänzten sich Elisabeth Neuhäusler – ausdrucksstark und voluminös – und Andreas Fimm perfekt. Fimm stellte erfreulicherweise keine grimmige, mürbe Vaterfigur auf die Bühne, sondern verlieh ihr durchaus witzige Charakterzüge....

 
November 2009
Miesbacher Merkur
...Mitreißende Inszenierung der Märchenoper „Hänsel und Gretel“...
...Energiegeladenes Schauspiel: Doris S. Langara als Gretel und Maria Zeichart als Hans überzeugen....
...Gretel, gespielt von Doris S. Langara, versprühte gute Laune und sang, tanzte und spielte sich bereits in der ersten Szene … in die Herzen der Zuschauer. Maria Zeichart mimte den impulsiven Hans und überzeugte gesanglich ebenso wie durch ihre schauspielerische Leistung. Auch die Eltern der beiden … hätte man nicht besser besetzen können. Die herausragende Elisabeth Neuhäusler sang höchst professionell und nahm mit ihrem Spiel die ganze Bühne in Besitz. Andreas Fimm machte den Zuschauern als betrunkener Besenverkäufer und besorgter Vater sichtlich Spaß. Herausragend und von den Zuschauern mehr als einmal mit Zwischenapplaus gewürdigt war der Auftritt der Hexe. Andreas Haas riss als Rosina Leckermaul … mit seiner unglaublichen Bühnenpräsenz und seinen energiegeladenen Einsätzen das Publikum förmlich mit. Mimik und Gestik des Künstlers kamen auch in den letzten Reihen an...
...Die Inszenierung, genau wie die Kostüme und das Bühnenbild, waren liebevoll und aufwendig umgesetzt. Mit Spezialeffekten, wie dem explodierenden Ofen, sorgte Regisseur Michael Kitzeder für viel Energie und Variantenreichtum auf der Bühne....
...Die wunderbare Inszenierung der romantischen Märchenoper des Freien Landestheaters Bayern ist ein Erlebnis für die ganze Familie und unbedingt sehenswert....

 
Dezember 2009
Münchner Merkur
...Das Freie Landestheater Bayern führte im Bürgerhaus Engelbert Humperdincks Hänsel und Gretel auf, die Weihnachtsoper schlechthin, weil sie symphonische Klangpracht mit Märchenhaftigkeit und Frömmigkeit verbindet....
...Stimmungsvolle Ausstattung: Hänsel und Gretel und die Hexe im Zauberwald....
...Elisabeth Neuhäusler (als Mutter) agierte souverän und setzte ihre Stimme als Waffe ein: „Und bringt ihr den Korb nicht voll bis zum Rand, dann hau ich euch, dass ihr fliegt an die Wand“ und Andreas Fimm spielte den betrunkenen aber fröhlichen Besenbinder sehr glaubhaft und sang sehr gut....
...Hänsel (Maria Zeichart) und Gretel (Doris S. Langara) überzeugten … schauspielerisch, weil sie Kindlichkeit vermittelten, ohne infantil zu wirken...
...Die Inszenierung schwelgte in einer romantischen Ausstattung, wie man sie von Illustrationen aus alten Märchenbüchern her kennt (Regie: Michael Kitzeder)....
...Die Zuckerbäcker-Ausstattung war … sehr stimmungsvoll (Bühne: Claudia Weinhart), von der ärmlichen Holzhütte der Besenbinder-Familie bis zum Zauberwald....
...Der Wald, in dem die Kinder Beeren suchten, schöpfte das ganze Potenzial an märchenhafter Niedlichkeit aus, … (wobei) das Böse in Gestalt dunkler Dämonen, die in Nebelschwaden ihre grotesken Tänze aufführten, schon lauerte. Dann jedoch löste sich der Spuk rasch in Freundlichkeit auf....
...Schön war, dass die Bühne ständig in Bewegung war. Alle Verwandlungen passierten vor den Augen des Publikums. Die Bäume bewegten sich und die Fliegenpilze wanderten....
...Marienkäfer, Häschen und ein Schmetterling hopsten umher, Sand- und Taufee (filigran gesungen von Yvonne Steiner) und 14 weiße Engelchen beschützten die beiden Kinder, die mit gefalteten Händen den Abendsegen sangen. Dieses Lied gehört zu den bewegendsten Stücken in der Oper...
...Andreas Haas (als Hexe) stellte sich als wahrhaft böses und gefräßiges Weib dar und brachte auch eine Portion Ironie mit. Er polterte und wütete, lockte und verführte mit Brillanz. Ein gelungener Regieeinfall, der das Diabolische ad absurdum führte, war sein Kostüm mit Schürze und hoher Kochmütze....
...Daß das Bühnenwerk ebenso wie das Märchen gut ausgeht, ist klar. Am Ende des ganzen Hokuspokus steht die Erlösung der Lebkuchenkinder und ein Ringelreihen....

 
Dezember 2009
Süddeutsche Zeitung Dachauer Nachrichten
...Als … Überraschung des Abends ragte die Hexe heraus, die Andreas Haas als eine Art zerrupfte Dragqueen mit Warze spielte, hysterisch schreiend und kichernd. Zu schade, dass sie bald im Ofenrohr verschwinden musste....
...in der Vergangenheit hat das Team um den Gründer, Intendanten und Chefdirigenten Rudolf Maier-Kleeblatt schon oft gezeigt, dass es auch Altbewährtes neu interpretieren kann, ohne das Publikum zu verschrecken...
...Elisabeth Neuhäusler (überzeugte) als Mutter gesanglich ebenso wie beim Zetern im breitesten Bayerisch....
...Auch den anderen Darstellern – allen voran Mezzosopranistin Maria Zeichart als kindischer, zugleich stimmlich sicherer Hänsel, aber auch Doris Langara als Gretel – sowie dem Orchester, das trotz kleiner Besetzung den humperdinckschen Pathos zu transportieren vermochte, war es zu verdanken, dass das Stück … deutlich herausragte....
...Auf die Inszenierung des Freien Landestheaters passte die Bezeichnung perfekt (Regie Michael Kitzeder)...
...bis zu zwei Dutzend Kinder bevölkerten an diesem Abend die Bühne: … als goldige Bienchen, Schneckchen und Maikäferchen, später als aus dem Lebkuchenteig auferstandene Kinderchen, die fröhlich in den Gesang des Vaters (Andreas Fimm) einstimmten...
...„Mei, war des liab“, war nach der Vorstellung von einigen Zuschauerinnen zu hören. Besser kann man es nicht sagen....

 


 


 


Bad Girls - Das Musical

Abraxas Musical Akademie München
Theaterzelt: Das Schloss, München
Co-Choreograph


Juli 2009
Süddeutsche Zeitung München
...Gute hinter Gittern...
...Die Abraxas-Abschlussklasse im Musical „Bad Girls“...
...Unter der Regie von Ana Haffter ist ihr eine Aufführung gelungen, die alles bietet, was ein Musical ausmacht: pathetische Soli und mitreißende Choreinlagen, sexy Kostüme und stimmige Choreographien...
...Vorgetragen mit Können, Verve und Charme...

 


My Fair Lady

Freies Landestheater Bayern
Choreograph, Co-Regisseur


November 2010
Münchner Merkur
...Eliza Doolittle als bayerisches Blumenmädchen...
...Die Choreographie von Michael Kitzeder beeindruckte sowohl mit quirligen als auch mit eleganten Glanzpunkten...
...Ein einfallsreicher Musical-Spaß mit Niveau und Pep...

 
Januar 2010
Allgäuer Nachrichten
...Mit Charme und Tempo...
...Musical – Freies Landestheater München begeistert mit der bayerischen Fassung von „My Fair Lady“ rund 600 Zuschauer im Festspielhaus...
...Ein absoluter Höhepunkt war der Auftritt des Ensembles beim Pferderennen in Ascot. Die feine Gesellschaft verfolgt es in prachtvollen Kostümen, zu Aufziehpuppen erstarrt. „My Fair Lady“ brachte das Freie Landestheater Bayern in seiner „Münchner Fassung“ auf die Bühne im Festspielhaus. Über 600 Zuschauer ließen sich faszinieren und begeistern. Und wenn Füssener am Ende eines langen Abends sagen: „Die Truppe wollen wir gern wieder bei uns sehen“, so ist das wohl ein großes Kompliment....
...Durchweg brachte die einfallsreiche, spritzige Choroegraphie von Michael Kitzeder Leben in die großen Szenen, mit den durchschlagenden Gesangsnummern des Chors, vom malerischen Markttreiben bis zum ach so fürnehmen eleganten Diplomatenball – mit einem echten Royal....
...Mit Charme und Tempo, angeheizt vom pointiert aufspielenden Orchester (Leitung Intendant Rudolf Maier-Kleeblatt), vollzog sich mit dem Freien Landestheater die Wandlung des Aschenputtels zur großen Dame auf Bayerisch, und gerade das „Gscherte“ im Kontrast zur Exaltiertheit garantierte häufigen Szenenapplaus....
...Witzige Regieeinfälle (Gunter Sonneson) kaschierten … den mühsamen Weg von „de greana Bleameln“ zum grandiosen „Es grünt so grün, wenn Spaniens Blüten blühn“, der das Studierzimmer im Flamenco und Pasodoble-Rhythmus fast zum Einsturz bringt. Elisabeth Neuhäusler überzeugt als wandlungsfähige Eliza in Stimme und Darstellung, liefert sich Wort- und Gesangsduelle mit dem sturen und dann doch weich geklopften Professor Higgins (Gunter Sonneson). Dazu eine ideal besetzte Mutter Higgins (Gaby Fehling), Grande Dame mit Herz, und ein putziger Oberst Pickering (Max Mühlbauer). Große Auftritte und viele Lacher für Fritz Graas, den schlitzohrigen Müllmann Vater Doolittle....

 
Dezember 2009
Oberbayerisches Volksblatt OVB Prien
...Bezaubernde bayerische „My Fair Lady“ an Silvester im Rosenheimer KuKo...
...In einem ansprechenden Bühnenbild, das bei offener Bühne rasch umgebaut werden konnte, konnten die einzelnen Tanzgruppen sich gut entfalten....
...Die Kostüme waren stimmig und farbenprächtig, viele kleine Regie-Einfälle von Gunter Sonneson ließen schmunzeln....
...Es tanzt und singt ein Buchstabenballett, wenn Professor Higgins sich vorstellt, ein Weib könne sein Leben durcheinander bringen, flackert dämonisch drohend das Licht, die weiß gekleideten Zuschauer beim Ascot-Pferderennen tanzen zur Ascot-Gavotte ein steifes Gesellschafts-Marionettenballett (Choreographie Michael Kitzeder)....
...Insgesamt waren die Zuschauer höchst angetan, amüsiert und hingerissen und sparten nicht mit Zwischen- und Endapplaus....

 
Juli 2009
Isar-Loisach-Bote
...Eliza, eine waschechte Bayerin...
...Freies Landestheater Bayern inszeniert liebevoll und humorig „My Fair Lady“...
...hier redete Eliza waschechtes Boarisch, eine für ein bayerisches Theater eigentlich nahe liegende Idee. Und hierin lag auch einer der größten Garanten für den Erfolg der Aufführung...
...vergnügliche Passagen ... in einer schwungvollen Inszenierung mit ... prachtvollen Kostümen und schöner Choreografie (Michael Kitzeder)...
...„Es greant so grea, wenn Spaniens Bleamen blian“: Bayerisches Theater in seiner besten Form....

 
April 2009
Süddeutsche Zeitung Dachauer Nachrichten
...Mitreißende Inszenierung von „My Fair Lady“...
...Eine rundum begeisternde, glanzvolle Inszenierung mit phantastischer, ungemein spritziger Choreographie (Michael Kitzeder), mit Kostümen und Szenenbildern de luxe, ein brillant aufspielendes Orchester und sehr ansprechende Sängerinnen und Sänger in jeder Rolle – das ist das Musical „My Fair Lady“ in der neuen, noch nicht einmal einen Monat alten Aufführung des Freien Landestheaters Bayern...

 
April 2009
Allgäuer Zeitung
...„My Fair Lady“ begeistert im Modeon...
...Positiv hervorzuheben ist auch der mehr als zwanzigköpfige Chor, der nicht nur seinen Gesangsnummern die nötige Durchschlagskraft verlieh, sondern dafür sorgte, dass sich in den „Massenszenen“ auf der Bühne wirklich etwas rührte:...
...Temperamentvoll und lebendig geriet die Szene auf dem Marktplatz, auf dem Higgins das Blumenmädchen Eliza zum ersten Mal sieht....
...Ganz köstlich gelangen die feinen, sich wie Aufziehpuppen bewegenden Herrschaften der feinen Gesellschaft beim Pferderennen in Ascot. Elegant und schwungvoll tanzten die Paare auf dem Diplomatenball, auf dem die zur Dame gewandelte Eliza sogar einen Prinzen bezaubert (Choreographie Michael Kitzeder) ......
...Das Publikum im Modeon amüsierte sich bestens, geizte nicht mit Szenenapplaus und bedankte sich mit einem donnernden Schlussapplaus...

 
April 2009
Dachauer Nachrichten
...... Glanzvolle Inszenierung des Landestheaters ......
...... Wieder waren es die großen Szenen, in denen der phantastisch kostümierte Chor singt und zugleich in virtuoser Weise bewegt wird, die begeisterten und schon fast zum Markenzeichen für die Regiequalität des Freien Landestheaters geworden sind. Jetzt kam eine ungemein spritzige Choreographie von Michael Kitzeder dazu ......
...Das Landestheater Bayern inszeniert „My Fair Lady“ opulent, bis in die Details der Bühnenbilder ......

 
April 2009
Münchner Merkur
...... Aschenputtel-Zauber auf Bairisch ......
...... Höchst amüsant hat das Freie Landestheater Bayern das Musical „My Fair Lady“ ... aufgeführt ......
...... Das Ensemble spielte mit Witz und Tempo und betonte den Aschenputtel-Zauber und die Komik in der Handlung ......
...... Wirkungsvoll waren die Choreographien des Chores (Michael Kitzeder), der als bedrohlich schwarze Buchstabenwand auf die Bühne kam und beim Pferderennen in roboterhaften Bewegungen auftrat. Dieser Regieeinfall war ein augenzwinkernder Hinweis auf die zum willenlosen Studienobjekt reduzierte Eliza ......

 
März 2009
Miesbacher Merkur
...... My Fair Lady auf Bairisch: Umjubelte Inszenierung ......
...... Das Freie Landestheater Bayern ... überzeugte mit großer schauspielerischer Leistung, mitreißender Musik und einem imposanten Chor ......
...Elisabeth Neuhäusler als Eliza und Gunter Sonneson, der auch Regie führte, als Higgins ... spielen mit großer Überzeugung und leben ihre Figuren. Mit Tempo, Witz und Charme liefern sie sich lautstarke Wortgefechte, singen mitreißende Arien und tanzen sich in die Herzen der Zuschauer (Choreographie Michael Kitzeder) ......

 


Interpretationen 2009

Abraxas Musical Akademie München
Wolf-Ferrari-Haus Ottobrunn
Regisseur, Choreograph in Bye Bye Birdie


Februar 2009
Münchner Merkur
...... Den Hörer nicht aufgelegt ......
...... Mit einer liebevoll ausstaffierten Kulisse wie in dieser „Telefonstunde“ war schon einmal die Hälfte gewonnen. Durch die Darbietung schaffte es das Ensemble dann auch mühelos, beste Laune mit stimmiger Choreographie (Michael Kitzeder) und mitreißenden Songs zu erzeugen. ......

 


Orpheus in der Unterwelt

Freies Landestheater Bayern
Choreograph


Januar 2009
OVB, Kultur in der Region
...denn die Operette verlangt von den Darstellern gesangliche, schauspielerische und tänzerische Qualitäten zugleich. ...
...Die Röcke raffte ... Eurydike...
...Zuvor tanzte Doris Langara einen gekonnten Pas de deux mit Joachim Fuchs und schlug akrobatisch das Rad (Choreographie Michael Kitzeder) ...
...Die Priener Zuschauer dankten mit minutenlangem Applaus ...
...Witz und Esprit sowie musikalische Qualität des Stücks hatten sie überzeugt. ...

 
November 2008
Applaus
...Jacques Offenbach ... gilt gemeinhin als „Vater der Operette“, der lustigen kleinen Oper mit satirischen und vor allem tänzerischen Elementen (Choreographie: Michael Kitzeder)...
...Im Zweiakter Orpheus in der Unterwelt nimmt Offenbach zudem die Antike mit ihren Gestalten aus der giechischen Mythologie aufs Korn....
...Satirische Zitate von „Deutschland sucht sein Möchtegernchen“ (Öffentliche Meinung) bis zu Clintons „I never had sex with this woman“ (Pluto zu Jupiter) garantieren ein kurzweiliges Theatervergnügen....

 
Oktober 2008
Münchner Merkur
...Vom Olymp direkt in die Vorhölle...
...Offenbachs Antiken-Travestie mit frechem Can-Can, der im Original bezeichnenderweise „Galopp infernal“ heißt, macht das Rennen (Choreographie: Michael Kitzeder)...

 
Oktober 2008
Holzkirchner Merkur
...Schmissige, kunterbunte Orpheus-Revue...
...Freies Landestheater Bayern strickt aus klassischem Stoff ein schillerndes Gesellschaftstheater...
...Griffige Bilder, eingehende Melodien, herzhafte Texte...
...Zum „Höllen-Galopp“, dem Prototyp des Can-Can, wirbeln die Akteure des Abends über die Bühne (Choreographie: Michael Kitzeder), bevor sie von den ... Rängen des Saals aus bejubelt wurden....

 
Oktober 2008
Leonart
...Höllischer Spaß...
...Operette kann frisch und frech, witzig und spritzig, kritisch und politisch sein – wie das Freie Landestheater Bayern mit Offenbachs Orpheus beweist ...
...Offenbachs Musik ist schwungvoll und voller Esprit, ihr Klang ist durchsichtig, viele Nummern sind humorvolle Parodien, die Melodien gehen ins Ohr und ins Blut, etwa der unsterbliche Cancan, den Offenbach in Plutos Unterwelt als rauschhaften „galop infernal“ tanzen lässt (Choreographie Michael Kitzeder)...

 


Sekretärinnen - Das Musical

Abraxas Musical Akademie München
Wolf-Ferrari-Haus Ottobrunn
Choreograph


Juli 2008
Süddeutsche Zeitung Landkreis München
...Wundertüte für junge Bühnentalente...
...beginnen mit einer Schreibmaschinen-Symphonie, wie sie ähnlich einst Jerry Lewis perfektioniert hat (Percussion Michael Kitzeder)...
...Was diesen eigentlich befremdlichen Reigen so vergnüglich macht, ist Wittenbrinks unübertroffene Meisterschaft, im Fundus des Musikgeschichte zu kramen und die Trouvaillen so zusammenzustellen, dass sie sich sinnvoll aufeinander beziehen, auch wenn sie aus noch so unterschiedlichen Genres und Zeiten stammen....
...Diese ironischen Brechungen bekommt auch die Abraxas Musical Akademie ... gut hin. Etwa wenn Stargast Benjamin Schobel ... in eine Szene geworfen wird, in der er nur schön auszusehen und viel Haut zu zeigen hat (Choreographie Michael Kitzeder)...
...Angelina Markiefka ... ragte gesanglich heraus...
...Am bemerkenswertesten blieben die großartigen Kostüme, wilden Frisuren und stimmigen Requisiten, für die Ausstatter Toralf Vetterick gesorgt hatte...

 
Juli 2008
Münchner Merkur
...Ein Großraumbüro mit Sekretärinnen, stufenartig hierarchisch nach Dienststellung angeordnet. Über die Tippsen-Vorhölle wacht die Bürovorsteherin als Tipp-Ex-Zerberus: Die Damen bedienen ihre Schreibmaschinen, als ob sie allesamt eine Symphonie ausschweifender Sehnsüchte schreiben würden....
...Und so soll es für sie alle, die mehr oder weniger glücklich auf der Bühne an der Tastatur der Liebe spielen (Percussion Michael Kitzeder) zahllose rote Rosen regnen...
...mit viel Kostüm-Nostalgie, schwungvollem Sex-Appeal und einem melancholischen Augenzwinkern...
...eine wunderbar trashige Referenz vor all diesen „kleinen Frauen“, diesen so gar nicht stahlgepanzerten Heldinnen des Alltags...
...Träume verändern die Welt, und sie machen es möglich, dass sogar der unscheinbare Bürobote Ramazotti-Power entwickelt und den Latin-Lover zum Entzücken aller heraushängen lässt (Choreographie Michael Kitzeder)...
...In ihren Songs äußert sich eine sehr präsente Nachwuchsschar und für etliche scheint der Weg zur Sing-Schauspielerin offen...
...Eigentlich hat Franz Wittenbrink auf einen konsequenten Handlungsfaden verzichtet, es gibt keine Geschichte, sondern Geschichten, und die werden vom Abraxas-Ensemble überzeugend auf- und übereinandergeschachtelt...
...Hin und wieder erinnert die Revue an Billy Wilders Filmklassiker „Das Appartment“ ... Aber das ist Hollywood von gestern, die Mädchen und Damen stehen zu ihren sehnsuchtsvollen Projektionen und ein hüftenschwenkende Wuchtbrumme zwischen Marylin und Lolita stuft sich als „zu geil für diese Welt“ ein...

 


Show Dogs - Das Musical

Abraxas Musical Akademie München
Wolf-Ferrari-Haus Ottobrunn
Choreograph


Juli 2007
Süddeutsche Zeitung Landkreis München
...Hunde sind die besseren Menschen Absolventen der Abraxas Musical Akademie präsentieren in Ottobrunn „Show Dogs“ als witzige Welturaufführung...
...gagreich inszenierter Rollentausch...
...Die ... gesanglichen Solo- und Chorpartien, die komischen Choreografien mit Steppeinlage (Stepp-Choreographie: Michael Kitzeder) und das schauspielerische Darstellungsvermögen der angehenden Musicalkünstler hatten Qualität...
...Vor allem die drolligen Tierkostüme sowie Pantomime und Choreografie – unter anderem Pudeltanz und Schafballett – waren mehr als gelungen....
...„Die waren genauso gut wie Profis“, sagte Musical-Star Joan Orleans („Mahalia“) ... “...
...Schüler und Dozenten der Musical Akademie haben hervorragende Arbeit geleistet....
...gab es ... viel Beifall für diese „Welturaufführung“, in der die frisch gebackenen Absolventen der Berufsfachschule für Musicaldarsteller ihre Bühnenreife unter Beweis stellen konnten...

 
Oktober 2007
Fachzeitschrift Musicals
...Die frisch gebackenen Musicaldarsteller nutzten die Gelegenheit, ihr Können unter Beweis zu stellen, denn zuweilen mussten sie wortwörtlich aus ihrer Haut fahren, indem sie mitten im Stück ihre Rolle wechselten und als Hund plötzlich die Gestalt des Menschen annahmen, über den gerade gesprochen wurde. Dieser für das Publikum anfangs überraschende Rollensprung ist mehr als ein unerwarteter Showeffekt, denn durch die nahtlose Fortsetzung der Handlung werden dank des wandlungsfähigen Ensembles fließende Szenenübergänge geschaffen. Es ist das wechselhafte Spiel mit den Figuren, das Gefühle lebendig macht....
...Mit ... „Ich kann es riechen“ ... ist dem Autorengespann des „Hunde-Musicals“ ein echter Wurf gelungen. Rockige Töne paaren sich mit bissigen Metaphern in Reimform....
...Die Lieder sind vom Jazz-Walzer bis zum fetzigen Rock ebenso abwechslungsreich wie die Figuren mit ihren gegensätzlichen Eigenarten....
...Michael Odendahl (Pitbull Wotan und Scarletts Gatte) ... stellte vor allem beim Song „Ich kann es riechen“ seine Stimme mit Solistenqualität unter Beweis....
...Hervorgehoben seien ferner noch Stana Hezoucky, die als Solistin mit ihrer Interpretation des romantisch-verspielten Titels „Im Rampenlicht“ fesselte, und Michaela Grundel, die als Puschelhündin Püppi ihre komödiantische Begabung ausspielte. ...

 
Oktober 2007
Blickpunkt Musical
...brillante Talente der Schule...
...hervorragend ausgebildete Diplomanden...
...tolle Schauspieler, Tänzer und Sänger...
...facettenreiche Musik im Stilmix von Paul Graham Brown...

 


Dschinghis Khan Tournee

Mongolei & Russland
Regisseur, Choreograph


Juli 2006
Smago
...Am 15.07.2006 war es soweit: Nach einem aufwändigen Casting-Verfahren und wochenlangen harten Proben startete das Projekt Dschinghis Khan featuring "The Legacy of Genghis Khan" mit dem Auftritt in Ulan Bator in der Mongolei ein neues Kapitel in der Bandgeschichte....
...Die Mitglieder der neuen Truppe, die die Original-Mitglieder Wolfgang Heichel, Henriette Strobel und Edina Pop auf der Bühne sängerisch und tänzerisch unterstützten, entstammen zum großen Teil einer der renommiertesten Ausbildungsstätte für Musical-Talente, der Münchner Abraxas Musical Akademie. Zur Besetzung gehören Claus Kupreit, Katja Vogel, Benjamin Schobel, Tanja Müller, Thomas Gräber sowie als Gast Tarrek Langenberg....
...Als Choreograf (und Regisseur) stand der "Legacy" mit Michael Kitzeder ein absolutes As in Schauspiel, Gesang, und Tanz zur Seite. Die neuen Kostüme entwarf die Kostüm-Stylistin Wally Moritz; Tanja Zerkowitz und Rose Nikolic von der Make-Up Academy Munich zeichneten für Make Up und Styling verantwortlich....

 


Fame - Das Musical

Abraxas Musical Akademie München
Wolf-Ferrari-Haus Ottobrunn
Co-Choreograph, Darsteller


Juli 2006
Süddeutsche Zeitung Landkreis München
...In liebevoll überzeichneten Szenen wurde da der Unterricht bei Musiklehrer Mr. Sheinkopf (Michael Kitzeder), Tanzlehrerin Miss Bell (Melina Schmoll) oder Schauspiellehrer Mr. Myers (Dirk Boettcher) parodiert. ...
...Hinreißend persiflierte auch Tyrone-Darsteller Tim Müller unter anderem klassisches Ballett (das die Musicalschüler professionell beherrschten), kämpfte Mabel-Darstellerin Melanie Erdmann mit Joy-Flemming-Soulstimme und komödiantischer Lust gegen Hunger-Attacken, stellte Caro Hetényi das tragisch endende Schicksal der nach Ruhm strebenden Carmen dar....
... Immer wieder gab es stürmischen Applaus für die professionell dargebotenen Tanz- und Gesangsnummern, die auch schauspielerisch vorzeigbares Bühnenniveau erreichten....
...und die angehenden Musicalprofis spielten, tanzten und sangen sich mit viel Können und Humor durch die Story um die Bretter, die die Welt bedeuten....
...Diese Produktion der Abraxas-Schüler mit ihren perfekt choreographierten Tanzszenen und den Gesangssoli könnte, so wie sie ist, auf Tournee gehen....
...„Schau nur nach vorne, sei bereit! Pack es an!“, sangen alle Darsteller im Finale hymnisch. Die Absolventen der „Abraxas Musical Akademie“, deren ehemalige Schülerin Christiane Höhn kürzlich sogar ein Broadway-Engagement erhielt, haben das Zeug dazu, es anzupacken....

 
Juli 2006
Mindelheimer Zeitung
...Insgesamt ist „Fame“ ein frisches, spritziges und kurzweiliges Stück, mit schnellen Rhythmen, die das Publikum mitreißen und langsamen, emotionalen Sequenzen, die die Zuschauer mitfühlen lassen....
...Die gesamte Aufführung wirkte professionell und überzeugend....
...Als verdienten Lohn gab es für das Ensemble nach der Vorstellung tosenden Beifall, viele Zuschauer hielt es nicht mehr auf ihren Sitzen....

 
September 2006
Blickpunkt Musical
...Den steinigen Weg zum „Fame“ als Darsteller in allen Bühnenkünsten erlebt der Zuschauer hier hautnach und ohne Rüschen mit...
...Dirk Boettcher schafft es gekonnt, die verschiedenen Rollen auf die Charaktere der Hauptdarsteller umzulegen und die Storys um die Einzelnen klar herauszuarbeiten. Ob Melanie Erdmann als Mabel Washington „Warum esse ich Alles was vor mir steht“ auf einmalige Weise in einem fetzigen Blues seufzt, Tim Müller als künstlerisch hochtalentierter Tyrone Jackson das Publikum mit chaotischem Charme und viel Ausdruck hinreißt, sich Ilona Bielmeier als Serena mit „Wir spielen Liebe“ tief in die Herzen der Zuschauer singt...
...und gemeinsam mit Jörg Aigte als Nick Piazza im berührenden „Ich will sie verzaubern“ dieses Versprechen auch ganz und gar hält: Auf diesen Nachwuchs kann sich die Musicalwelt freuen!...
...Die tänzerische Vielseitigkeit des Ensembles von Ballett bis HipHop sowie die gesanglich einwandfreien Soli und Chorstücke machten Spaß...
...Die Jungs in Unterwäsche in einer Stomp-Adaption mit Step-Einlagen (Choreographie: Michael Kitzeder) und das Ballett/Modern Dance-Duo Tim Müller und Moira Albertalli zählten jedoch eindeutig zu den Höhepunkten....

 


Nostradamus - Das Musical

Freies Landestheater Bayern
Choreograph


März 2006
Landshuter Zeitung
...Sehr schön waren die höfischen Szenen, wo gut gekleidete Höflinge Tänze aufführten (Choreographie: Michael Kitzeder)...

 
März 2006
Miesbacher Merkur
...bravourös...
...Szenenwechsel: Schwerkrank liegt der alte Nostradamus auf seinem Krankenbett, von verzerrten Fratzen und lachenden Feinden in seinen Albräumen geplagt. Das war das spektakuläre Finale des erstklassig umgesetzten Historienmusicals "Nostradamus"...

 
April 2006
Dachauer Süddeutsche Zeitung
...schaurig schön...
...Was dieses Musical so bühnenwirksam macht, sind große Volksszenen...
...Marcus Schneider hat das Musical beeindruckend inszeniert...
...Es erinnert an die Grosse Oper, etwa "Boris Godunow". Das Tribunal der grausamen Inquisition, flankiert von Mönchschören, die dabei Gregorianischen Choral singen, aber auch alle Auftritte von Nostradamus, vom König und der Königin sind, je nachdem, beängstigend unmittelbar oder glänzend gelöst...
...hervorragende Schauspieler und Sänger...
...Die Musik ist eine gekonnte Mischung aus den Elementen, die das moderne Musical ausmachen: Zündende Songs in Rhythmen und im Stil von Lloyd Webber bis zu Chören, die deutlich an Carl Orff orientiert sind...
...Besondere Erwähnung bedürfen die prächtigen Kostüme, das Bühnenbild und eine äußerst wirkungsvolle Lichtregie...
...ausgezeichnet besetztes Orchester...

 
April 2006
Merkur Dachau
...Ein optischer Hochgenuß...
...Nostradamus: Opulente Inszenierung, hervorragendes Ensemble...
...bombastisch...
...mit großem Gespür für dramatische Wirkungen und eindrucksvolle Effekte...
...Das Orchester vollbrachte unter der Leitung von Rudolf Maier-Kleeblatt bei mitreißenden Melodien und Rhythmen mit wiederkehrenden musikalischen Motiven eine Glanzleistung...

 


Der Zigeunerbaron

Freies Landestheater Bayern
Choreograph


März 2004
Süddeutsche Zeitung
...Ein Gewinn sind die professionellen Tanzeinlagen (Choreographie: Michael Kitzeder)...

 
April 2004
Bayerische Staatszeitung
...In den vielen, genregewohnten Tanz-Zugaben von Michael Kitzeder zeigten Studenten der Münchner Abraxas Musical Akademie hohen Standard und präzise Sprünge...

 


Lola Montez

Freies Landestheater Bayern
Choreograph


Dezember 2003
Süddeutsche Zeitung
...Heiße Tänze für den König (Choreographie: Michael Kitzeder)...

 
März 2003
Süddeutsche Zeitung
...Glanzstücke sind Lolas Tanz vor dem König, ... das Ballett der Zofen mit dem Laken für die Liebesnacht oder die Flanierszenen der Zeitungsleser...

 
August 2003
Münchner Merkur
...Elisabeth Neuhäusler ... legt auch einen ... hübschen spanischen Tanz (Michael Kitzeder) aufs "Hof-Parkett"...
...Wobei Susanne Brantl mit feschem Schürzen-Charme und Martin M. Fösl mit prallrund balletöser Grazie aus ihrer Buffonummer ... ein Bravourstückchen machen...

 


Jesus Christ Superstar

Theater a. d. Rott, Eggenfelden
Choreograph


März 2003
Rottaler Anzeiger
...Viele weitere Darsteller ergänzten zu einem Gesamtwerk, das mit Chorgesang und Tanz (Choreographie Michael Kitzeder) die Volksszenen eindrucksvoll ablaufen ließ...

 
März 2003
Blickpunkt-Wochenblatt
...Standing Ovations für Jesus Christ Superstar...
...Die einfallsreiche Choreographie besorgte für die Tänzerinnen und Tänzer Michael Kitzeder...

 


Mord nach Noten

Theater a. d. Rott, Eggenfelden
Choreograph


Oktober 2002
Rottaler Anzeiger
...die unter der flotten Choreografie von Michael Kitzeder einigen Bildern einen farbenfrohen und beschwingten Rahmen gaben...

 


Anything Goes

Theater a. d. Rott, Eggenfelden
Choreograph, Darsteller, Zahlmeister


Mai 2002
Rottaler Anzeiger
...Tosender Beifall für schmissigen Jazz...
...Mit ihr trat noch eine kleine Girl-Tanzgruppe auf, deren Leistung jedoch durch die Tänzer um Michael Kitzeder überboten wurde, die als Matrosen mit vollendetem Stepptanz das Publikum zu frenetischem Applaus hinrissen...

 
Mai 2002
Bayerische Staatszeitung
...Michael Kitzeder ... mit seinen gekonnt einstudierten und von ihm mit Attacke angeführten Step-Einlagen. "Alles O.K." - Anker los!...

 


My Fair Lady 2001

Freies Landestheater Bayern
Choreograph


März 2001
Süddeutsche Zeitung
...Choreograf Michael Kitzeder, der unter anderem für die Bregenzer Festspiele und die Bayerische Staatsoper arbeitete, hat Ideen der englischen Percussion-Truppe Stomp übernommen. Mülleimer, Flaschen und Besen werden zu Rhythmusinstrumenten...

 
Oktober 2001
Süddeutsche Zeitung
...und großen Anteil am Erfolg hat die Choreographie von Michael Kitzeder, die über Hankos gekonnte Personenführung genau das an Tanz und tänzerischer Bewegung bringt, was das Stück haben muß...

 
April 2001
Süddeutsche Zeitung
...Ausgezeichnet sind die zahlreichen Tanzsequenzen, in denen auch die Solisten glänzen. Hier wurde sorgfältig gearbeitet (Choreographie: Michael Kitzeder)...

 
März 2001
Süddeutsche Zeitung
...löst sich das Geschehen oft in ganz selbstverständlich wirkender Choreographie auf (Michael Kitzeder)...

 


Wiener Blut

Freies Landestheater Bayern
Choreograph


Juni 1999
Weißenburger Tagblatt
...die äußerst gelungene und sehenswerte Choreographie (Michael Kitzeder)...

 


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